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Liebe Mitglieder und Gäste, die Entwicklungen rund um das Dorf mit dem Verkauf des Dorfhauses Hoolmans und dem unmöglich gewordenen Erwerb der alten „Hülmer Schänke“ haben die Gespräche im Dorf maßgeblich geprägt. Anlässlich der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 12. Dezember stellten unser Vorsitzender und der Leiter der AG Dorfentwicklung, Peter Lörks, den Stand der Dinge vor, die im Folgenden für alle Interessierten noch einmal wiedergegeben werden.

Sachstand Dorfhaus Hoolmans Rudolf Verhaag erläuterte den Sachstand zum Dorfhaus, das Anfang November verkauft wurde. Die Fakten dazu:

  •  Das Dorfhaus steht den derzeitigen Pächtern noch bis Ende April 2019 zur Verfügung. Die Kegelbahn soll auch danach weiter genutzt werden können. Das Kirmeszelt kann im Jahr 2019 noch am   gleichen Platz errichtet werden.
  •  Der neue Besitzer plant die Eröffnung eines Restaurants im Jahr 2020. Bis dahin sind umfangreiche Renovierungsarbeiten erforderlich. Geschlossene Veranstaltungen und einen Schankbetrieb soll     es nicht mehr geben.
  •  Der Eigentümer erhält eine 3-jährige Option, die nebenliegende Scheune zu erwerben.

Sachstand Dorfentwicklung Peter Lörks erläuterte den Sachstand zu den Planungen des neuen Dorfhauses. Der ursprünglich angedachte und von der Dorfversammlung befürwortete Erwerb der alten Hülmer Schänke und die dortige Errichtung eines neuen Dorfhauses musste aus Kostengründen aufgegeben werden.

  •  Das neue Dorfhaus muss die Bedingungen der Brandschutzvorschrift nach F90 erfüllen. Damit wären die Gesamtkosten von Erwerb, Abriss und Neubau auf über € 1 Mio gestiegen, was durch das   Dorf nicht zu leisten wäre.
  •  Alternativ wurden mit der Stadt Goch und einem hinzugezogen Architekten Pläne für den Um- bzw. Erweiterungsbau des alten Schulgebäudes entworfen.
  •  Das Problem der „Hülmer Schänke“ konnte insofern gelöst werden, dass die Stadt Goch sich letztlich doch bereit erklärte, das Grundstück zu erwerben. Sie erhofft sich allerdings Unterstützung   seitens der Dorfgemeinschaft in einem noch zu definieren Umfang.
  •  Nach dem Rückbau der Hülmer Schänke würden auf dem Grundstück das neue Feuerwehr-Gerätehaus, auf dem Schulhof zwei Baugrundstücke für Hülmer in der Flucht der bestehenden Bebauung   entstehen..
  •  Der jetzige Gemeinderaum würde auf dem Schulhof zweigeschossig bis zur Höhe der Pausenhalle erweitert, die Pausenhalle soll eine adäquate Front erhalten.
  •  Der „Gemeinderaum“ würde den gewünschten Versammlungs- und Veranstaltungsraum bilden, der dem jetzigen großen Raum im Dorfhaus Hoolmans in etwa entspricht.
  •  Im Obergeschoss entsteht eine Multifunktionsraum, in dem auch ein Schießstand unterzubringen wäre.
  •  Derzeit laufen die weiteren Detailplanungen (zu denen auch die Dorfbevölkerung sich einbringen kann) und Kostenermittlungen zur Beantragung von Fördermitteln beim neu eingerichteten   Heimatministerium NRW. Hierzu soll es im Februar eine weitere Dorfversammlung geben.

Bei der Versammlung stellte Georg Bockhorn anhand vorläufiger Skizzen, die durch die Stadt zur Verfügung gestellt wurden, die prinzipiellen Überlegungen. Aus der Versammlung wurden einige Vorschläge zur Gestaltung und möglichen Kostenersparnis gemacht, u.a. wurde die Notwendigkeit für eine kleine Küche sowie ausreichende Abstellräume unterstrichen. Die Mitglieder und die Dorfgemeinschaft, sollten sie Vorschläge für den Innenausbau und die Gestaltungen der Außenanlage haben, senden diese bitte gerne über unsere Internetadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Sachstand Gemeinnützigkeit Die Mitgliederversammlung hat die überarbeitete Satzung zur Erlangung der steuerlichen Gemeinnützigkeit einstimmig angenommen. Sie wird nun, mit den erforderlichen Unterlagen, dem Amtsgericht und dem Finanzamt zur Genehmigung vorgelegt.

Private Veranstaltungen Anlässlich der Durchführung privater Veranstaltungen in der Alten Schule kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Beschwerden durch die Nachbarschaft. Auch musste festgestellt werden, dass sich die „Mieter“ nicht immer an die getroffenen Vereinbarungen gehalten haben, was zu erheblichem Mehraufwand für Reinigung, ggf. Reparaturen etc. geführt hat. Immer wieder hat der Vorstand mit erhofften „geeigneten“ Maßnahmen versucht, den Beschwerden entgegen zu wirken. Leider nicht immer erfolgreich. Falsche Maßnahmen? Falsche Sprache? Falscher Personenkreis? Der Vorstand sieht derzeit keinen anderen Ausweg aus dem Dilemma, als die private Nutzung auf die Vereinsmitglieder und auf „Hülmer“ zu beschränken und jeden einzelnen Antrag individuell zu entscheiden. Nach dem erfolgten Umbau der ASH und ggf. realisierten bautechnischen „Lärmschutzmaßnahmen“ (Eingang von der hinteren Seite des Gebäudes, Bepflanzung) soll eine Neubewertung erfolgen. Bereits vereinbarten Veranstaltungen sollen noch stattfinden.

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